Nature
ich kann nicht alles geben, was ich selber brauche, um für den alltag stark zu sein. klar, wenn man weg ist mit freunden, bin ich immer das gutelaunemädchen, das so viel lacht, das es auf dem boden liegt und kaum noch luft kriegt. immer diejenige, die sich nichts mehr anmerken lässt. das fröhlich lachende mädchen, das aber auch ernst sein kann, zuhört und hilft, soweit es geht. die starke, die den alltag und seine hürden problemlos meistert. doch wie sieht's hinter dieser schauspielerei aus? sieht nicht immer alles einfacher aus, als es eigentlich ist? wird nicht eigentlich alles extremst unterschätzt? nimmt man nicht alles zu sehr auf die leichte schulter? und wenn ja, warum? kann man seine probleme und sorgen nicht wegwerfen? kann man sie nicht einfach sofort beseitigen indem man sie.. keine ahnung.. sie einfach löst? klar, jedes problem hat ein anderen schwierigkeitsgrad, aber mit geduld & kraft schafft man das. dann schafft man alles. und mit jedem gelösten problem wächst man, man wird stärker und man wappnet sich für die zukunft mit ihren höhen und tiefen. auch wenn die kraft manchmal weg zu sein scheint, sie ist immer da. mal mehr oder weniger. sie ist immer da. auch wenn es manchmal so scheint, als wär sie in stacheldraht & ketten gefangen, gibt es immer einen weg, an sie zu kommen, sie neu zu schöpfen oder sie beizubehalten. aber manchmal fühlt man sich halt.. leer & erschöpft. man sich so schwach & man hat das gefühl, innerlich zu zerreissen. trägt das einen grund? warum fühlt man sich so kaputt, wenn man doch stark sein muss für den alltag, der einen schon ohne grund genug abfuckt..
16.8.10 16:41
 


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